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Bassa Trinità

Der Strand Bassa Trinità ist mit hoher Wahrscheinlichkeit einer der bekanntesten und meist besuchten Strände der Insel. Der feine, weiße Sand und das klare, hellblaue und türkise Wasser machen ihn zu einer der Hauptattraktionen des Archipels. Sein Name ist auf seine geographische Lage zurückzuführen, welche in der Vergangenheit Abbassu ‘a Trinita genannt wurde, also die …

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Carlotto und La Madonnetta

Carlotto und La Madonnetta sind eine wunderschöne Bucht an der Westküste mit einem typischen kleinen windgeschützten Strand. Der Name stammt von der nahe gelegenen Luftschutz-Militärkompanie. Auf der nach Spargi gelegenen Seite befindet sich auf einem Felsen eine Gebetskappelle – die sogenannte La Madonnetta – welche auf ein Gelübde des alten Fischers Michele Scotto hin erbaut …

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Abbatoggia

Abbatoggia ist die einer der beiden nördlichsten Punkte der Insel La Maddalena, hauptsächlich aus Granitgestein. Er liegt am Ende einer Halbinsel, auf der sich ein Campingplatz und zahlreiche Strände befinden: da ist der Strand Il Morto (Der Tote), der seinen Namen von einem rudimentären Soldatengrab erhält, das noch heute gut sichtbar auf der Ostseite des …

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Monti della Rena

Im Norden der Insel La Maddalena in einer weitläufigen Bucht befindet sich einer der größten Strände der Insel, mit Namen Monti della Rena, leicht über die Panoramastraße zu erreichen. Sein Name rührt von dem kleinen Sandhügel an der Ostseite her, auf dem oft Kinder und Jugendliche spielen und Streifzüge machen.

Marginetto

Marginetto ist eine Ortschaft im Norden von La Maddalena mit verschiedenen Villen aus den 60er Jahren und einigen kleinen und suggestiven Stränden, deren Zugang teils versteckt ist, weshalb sie hauptsächlich von den Ortskundigen genutzt werden.

Porto Massimo

Porto Massimo ist eine kleine Ortschaft an der Ostküste. Mit kleinem, privatem Hafen, Hotel, zwei Bars und zahlreichen kleinen Ferienwohnungen. Auch heute noch ein beliebtes Ziel wohlsituierter Besucher, doch in den 80er und 90er Jahren war es einer der Haupt-Touristenorte dank einer suggestiven Disco steil über dem Meer, an die sich die Bewohner von La …

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Cala Spalmatore

Die Bucht Cala Spalmatore, leicht über die Panoramastraße zu erreichen, ist eine vor dem Mistral geschützte, nicht besonders tiefe Bucht mit zwei bequemen Stränden und einer langen Sandbank, von der aus heute privat Sport getrieben wird. Der Name kommt von ihrer ursprünglichen Nutzung: es war der Ort, an dem Pech auf die Boote gestrichen wurde.

Museen – Diözesanmuseum

Im Ortskern, hinter der Kirche, befindet sich das Diözesanmuseum, in welchem Kultgegenstände, Statuen, Opfergaben an die Schutzheilige, Einrichtungsgegenstände, ein kleiner Dormitio Virginis samt den dazugehörigen Kleidern aus dem 18. Jahrhundert und eine interessante Sammlung von Drucken mit der Heiligen Maria Magdalena, eine Gabe von Giusto Davoli, aufbewahrt werden. Unter historischem Gesichtspunkt sind die zwei Kerzenleuchter …

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